Mittwoch, 3. September 2008
Fakten aus Lissabon
Nun bin ich also schon ein paar Tage in Lissabon hab die Stadt etwas kenne gelernt, auch den Campus inzwischen gesehen und vor allem eine Wohnung gefunden.
Die Stadt haelt wirklich bisher mehr als sie verspricht.
Kaum denkt man man hat sich ungefaehr ein Bild von der Stadt gemacht geht man mal durch die "aermeren" Viertel der Alfama und sieht eine ganz andere Stadt mit verwinkelten Strassen winzigen Zimmern aber noch freundlicheren Leuten. Ich glaube so wird es mir hier aber auch noch einige Zeit immer mal wieder gehen. Da es einfach zu viel waere jetzt alles nieder zu schreiben was in den letzten Tagen passierte habe ich mich entschieden ein paar Dinge Stichwortartig aufzuschreiben.
Sonne habe ich bisher fast jeden Tag gehabt und sie taucht hier mit Hilfe des Tejos die ganze statt in einen blaugelblichen Schimmer, wunderbar.
Hoehenunterschiede werden hier durch schier unendliche Treppenkonstruktionen, Trams und sogar Aufzuegen mitten in der Stadt ueberwunden.
Armut gerade wenn man wirklich mal durch die verschiedensten Stadtviertel laeuft faellt ziemlich schnell auf das einiges wunderschoen, anderes heruntergekommen und voller Menschen mit wenig Geld ist.
Kriminalitaet ist leider auch auf Internationalem Grossstadtniveau! Angst muss man nicht haben, auf seine Taschen sollte man allerdings wirklich immer gut aufpassen.
Durchschnittslohn fuer eine einfache Arbeit (z.B. Kassiererin) liegt bei 3 Euro ....
Strassenleben findet man vor allem in den einfacheren Vierteln (Alfama) wo die Deckenhoehe teilweise 1,80 ist und die Leute Nachmittags ihre Moebel einfach auf die Strasse holen um dort ihr Leben zu verbringen.
Gemeinschaft wird in eben diesen Teilen der Stadt auch gross geschrieben. Es existieren ueberall Gemeinschaftliche Essens und Waschraeume. Um den Schluessel fuer diese Einrichtungen zu bekommen muss man allerdings wissen, wo in dem verwinkelten Strassendschungel die richte Frau wohnt :).
Dreck Obwohl hier jeden Abend der Muell abgeholt wird etc. ist es schon so, das gerade einige Haeuser in einem weniger guten Zustand sind und alleine dadurch ein schmutziger Eindruck entsteht (wobei ich das eigentlich nicht so empfinde).
Cafe kann man hier an jeder Ecke bekommen, entspricht immer etwa einem doppelten Espresso und kostet 50 cent.
Tram ist die lustigste Art sich fort zu bewegen. Die alten Electrico bahnen fahren durch unzaehlige kleine Gassen einmal quer durch die Stadt und man hat das Gefuehl durch Kuechenfenster aus Toepfen naschen zu koennen.
Mehr faellt mir gerade nicht ein, aber eine solche Liste kann ja nie wirklich enden. Liebe Gruesse nach Deutschland und diesmal besonders an meinen ......(bitte beim lesen Adjektiv einfuegen) Cousin Alex.
Die Stadt haelt wirklich bisher mehr als sie verspricht.
Kaum denkt man man hat sich ungefaehr ein Bild von der Stadt gemacht geht man mal durch die "aermeren" Viertel der Alfama und sieht eine ganz andere Stadt mit verwinkelten Strassen winzigen Zimmern aber noch freundlicheren Leuten. Ich glaube so wird es mir hier aber auch noch einige Zeit immer mal wieder gehen. Da es einfach zu viel waere jetzt alles nieder zu schreiben was in den letzten Tagen passierte habe ich mich entschieden ein paar Dinge Stichwortartig aufzuschreiben.
Sonne habe ich bisher fast jeden Tag gehabt und sie taucht hier mit Hilfe des Tejos die ganze statt in einen blaugelblichen Schimmer, wunderbar.
Hoehenunterschiede werden hier durch schier unendliche Treppenkonstruktionen, Trams und sogar Aufzuegen mitten in der Stadt ueberwunden.
Armut gerade wenn man wirklich mal durch die verschiedensten Stadtviertel laeuft faellt ziemlich schnell auf das einiges wunderschoen, anderes heruntergekommen und voller Menschen mit wenig Geld ist.
Kriminalitaet ist leider auch auf Internationalem Grossstadtniveau! Angst muss man nicht haben, auf seine Taschen sollte man allerdings wirklich immer gut aufpassen.
Durchschnittslohn fuer eine einfache Arbeit (z.B. Kassiererin) liegt bei 3 Euro ....
Strassenleben findet man vor allem in den einfacheren Vierteln (Alfama) wo die Deckenhoehe teilweise 1,80 ist und die Leute Nachmittags ihre Moebel einfach auf die Strasse holen um dort ihr Leben zu verbringen.
Gemeinschaft wird in eben diesen Teilen der Stadt auch gross geschrieben. Es existieren ueberall Gemeinschaftliche Essens und Waschraeume. Um den Schluessel fuer diese Einrichtungen zu bekommen muss man allerdings wissen, wo in dem verwinkelten Strassendschungel die richte Frau wohnt :).
Dreck Obwohl hier jeden Abend der Muell abgeholt wird etc. ist es schon so, das gerade einige Haeuser in einem weniger guten Zustand sind und alleine dadurch ein schmutziger Eindruck entsteht (wobei ich das eigentlich nicht so empfinde).
Cafe kann man hier an jeder Ecke bekommen, entspricht immer etwa einem doppelten Espresso und kostet 50 cent.
Tram ist die lustigste Art sich fort zu bewegen. Die alten Electrico bahnen fahren durch unzaehlige kleine Gassen einmal quer durch die Stadt und man hat das Gefuehl durch Kuechenfenster aus Toepfen naschen zu koennen.
Mehr faellt mir gerade nicht ein, aber eine solche Liste kann ja nie wirklich enden. Liebe Gruesse nach Deutschland und diesmal besonders an meinen ......(bitte beim lesen Adjektiv einfuegen) Cousin Alex.
Labels: Lisboa
18:43
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