Mittwoch, 20. August 2008
Stop 1 Amsterdam und Bruessel
So nun ging es dann also wirklich los.
Die Tatsache das ich bis kurz vor Abfahrt quasi noch gepackt bzw.
mein Zimmer geleert habe hat dann irgendwann auch nichts mehr ausgemacht (bis auf die Muedigkeit) und ich wahr einfach froh unterwegs zu sein.
Erste Stops waren Muenster - Enschede.
Von Enschede aus sollte es dann weiter nach Amsterdam gehen, was auch einwandfrei funktionierte.
Im Zug von Enschede nach Amsterdam wollte ich eigentlich ne kurze Runde schlafen, habe dann aber dort direkt die ersten zwei
Interrailer getroffen die auf dem Ueber Amsterdam-Paris-Rom nach Griechenland wollten.
War schon etwas seltsam direkt in der zweiten Bahn die man nimmt jemanden mit aehlicher Planung zu treffen. Gut, irgendwann dann in Amsterdam angekommen Sachen verstaut und ab in die Stadt.
Erste Erkenntnis:
Ich hatte vollkommen vergessen wie unfassbar viele kleine Strassen es in Amsterdam gibt.
Deren Haeuser haben dann auch noch so seltsame Eingaenge und Fassaden, das man eigentlich einfach reingehen moechte.
Zweite Erkenntnis:
Ich hatte ebenfalls vergessen wie viele Coffeeshops es in Amsterdam gibt.
Dementsprechend ist es in den Seitenstrassen immer etwas verrueckt, aber oft verbergen sich da richtig coole
Cafes oder aehnliches. Die Haeuser sind dabein einfach schon immer so besonders das der Laden so schlecht gar nicht mehr sein kann.
Bin dann per Zufall auf das Anne Frank Haus gestossen und erinnerte mich, das in der Naehe ein guter
Pfannkuchen-Laden war also hin und einen hollaendischen Pfannkuchen gegessen.
Somit waere Nummer 1 auf der nicht existenten Liste der Sachen die ich unbedingt erledigen muss abgehakt - Pfannkuchen in Holland gegessen.
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Nach dem Amsterdam aufenthalt gings dann weiter nach Bruessel wo ich mich jetzt gerade in der Alphonsine aufhalte, das ist die wirklich riesige, etwas verflohte ;) und wunderschoene WG von Jonathan. Danke fuer die Moeglichkeit nochmal an Jonathan und Chloe.
Hier werde ich dann gleich endlich auch mal eine Runde Schlaf bekommen.
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Heute dann noch die 3 Sachen, die man sich vor der Abfahrt merken sollte:
Die Tatsache das ich bis kurz vor Abfahrt quasi noch gepackt bzw.
mein Zimmer geleert habe hat dann irgendwann auch nichts mehr ausgemacht (bis auf die Muedigkeit) und ich wahr einfach froh unterwegs zu sein.
Erste Stops waren Muenster - Enschede.
Von Enschede aus sollte es dann weiter nach Amsterdam gehen, was auch einwandfrei funktionierte.
Im Zug von Enschede nach Amsterdam wollte ich eigentlich ne kurze Runde schlafen, habe dann aber dort direkt die ersten zwei
Interrailer getroffen die auf dem Ueber Amsterdam-Paris-Rom nach Griechenland wollten.
War schon etwas seltsam direkt in der zweiten Bahn die man nimmt jemanden mit aehlicher Planung zu treffen. Gut, irgendwann dann in Amsterdam angekommen Sachen verstaut und ab in die Stadt.
Erste Erkenntnis:
Ich hatte vollkommen vergessen wie unfassbar viele kleine Strassen es in Amsterdam gibt.
Deren Haeuser haben dann auch noch so seltsame Eingaenge und Fassaden, das man eigentlich einfach reingehen moechte.
Zweite Erkenntnis:
Ich hatte ebenfalls vergessen wie viele Coffeeshops es in Amsterdam gibt.
Dementsprechend ist es in den Seitenstrassen immer etwas verrueckt, aber oft verbergen sich da richtig coole
Cafes oder aehnliches. Die Haeuser sind dabein einfach schon immer so besonders das der Laden so schlecht gar nicht mehr sein kann.
Bin dann per Zufall auf das Anne Frank Haus gestossen und erinnerte mich, das in der Naehe ein guter
Pfannkuchen-Laden war also hin und einen hollaendischen Pfannkuchen gegessen.
Somit waere Nummer 1 auf der nicht existenten Liste der Sachen die ich unbedingt erledigen muss abgehakt - Pfannkuchen in Holland gegessen.
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Nach dem Amsterdam aufenthalt gings dann weiter nach Bruessel wo ich mich jetzt gerade in der Alphonsine aufhalte, das ist die wirklich riesige, etwas verflohte ;) und wunderschoene WG von Jonathan. Danke fuer die Moeglichkeit nochmal an Jonathan und Chloe.
Hier werde ich dann gleich endlich auch mal eine Runde Schlaf bekommen.
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Heute dann noch die 3 Sachen, die man sich vor der Abfahrt merken sollte:
- Aufbewahrungsort der Regenbekleidung ( bei mir nach mehrmaligem suchen nicht vorhanden :) )
- Interrail ist viel stressfreier als gedacht! Es interessiert niemanden wo du genau langfaherst, Ticket zeigen und jeder Kontrolleur ist gluecklich
- Wenn man in Bruessel (was wohlgemerkt in Flandern liegt) Niederlaendisch spricht wird man sehr seltsam angesehen
Labels: Travel
23:47
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