Donnerstag, 28. August 2008
from San Sebastian to final destination: Lisboa
Puuuh,
nun habe ich es dann geschafft und bin in Lissabon angekommen :).
Vorgestern Abend habe ich in San Sebastian noch einen extrem netten Oesterreicher kenne gelernt,
der sich nach seinem Studium ueberlegt hat einfach mal nach San Sebastian zu ziehen.
Daraus resultierte ein sehr netter Abend und wenig Schlaf vor meinem letzten Tag in San Sebastian.
Und vor allem habe ich es an dem Abend auch endlich geschafft in eine Tapas Bar zu gehen, leckeres Essen muss man schon sagen! Was mich dabei irritiert hatist, dass man alle Reste und Servietten etc. nach dem Essen auf den Boden werfen soll / muss. Mir wurde dann erklaert, es waere so viel einfacher nachher alles aufzuraeumen, da man sich ja nur um den Boden zu kuemmern hat.
Seltsam seltsam ....
Nachdem ich mich gestern also aus dem Bett gequaelt hab bin ich erstmal in ruhe Fruehstuecken gegangen und dann den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen. Es ist wirklich einfach schoen da muss man sagen ...
Am Abend bin ich dann schoen muede in den Zug nach Lissabon gestiegen. Die Zugfahrt war alledings zum schlafen nur bedingt geeignet :), es ruckelt in so nem Zug einfach doch irgendwie zu doll naja ein bisschen schlaf hab ich doch bekommen und bin dann nach fast 12 Stunden Fahrt hier in Lissabon angekommen.
Waehrend der Fahrt konnte man richtig merken wie es immer waermer wurde und die Landschaft sich veraendert, herrlich!
Die erste schmerzliche Erkenntnis die ich dann beim aussteigen machen musste, Lissabon ist wirklich auf mindestens 7 Huegeln gebaut ;). Ueberall geht es hoch und wieder runter und dann wieder Treppen und enge Gassen etc. wunderschoen scheint es zu sein, wenn man mit ner Menge Gepaeck ein Hostel sucht ist das allerdings alles weniger angenehm.
Das Hostel hab ich dann auch gefunden und es ist wirklich sehr nett. Grosse Aufenthaltsraeume und eine schoene Einrichtung. Mal sehen was sich hier so fuer Leute rumtreiben.
Jetzt muss ich erstmal irgendwie duschen oder aehnliches und dann mach ich mich mal in die Stadt auf und lass mir ein bisschen diese lustige Sprache in die Ohren wehen.
Adeus
Achja eins noch, man sollte sich bei aller Aehnlichkeit von Spanisch und Franzoesisch beim Essen echt in acht nehmen, hier ist wirklich alles anders, sonst bekommt man manchmal ganz andere Sachen als man eigentlich bestellt hat ;).
nun habe ich es dann geschafft und bin in Lissabon angekommen :).
Vorgestern Abend habe ich in San Sebastian noch einen extrem netten Oesterreicher kenne gelernt,
der sich nach seinem Studium ueberlegt hat einfach mal nach San Sebastian zu ziehen.
Daraus resultierte ein sehr netter Abend und wenig Schlaf vor meinem letzten Tag in San Sebastian.
Und vor allem habe ich es an dem Abend auch endlich geschafft in eine Tapas Bar zu gehen, leckeres Essen muss man schon sagen! Was mich dabei irritiert hatist, dass man alle Reste und Servietten etc. nach dem Essen auf den Boden werfen soll / muss. Mir wurde dann erklaert, es waere so viel einfacher nachher alles aufzuraeumen, da man sich ja nur um den Boden zu kuemmern hat.
Seltsam seltsam ....
Nachdem ich mich gestern also aus dem Bett gequaelt hab bin ich erstmal in ruhe Fruehstuecken gegangen und dann den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen. Es ist wirklich einfach schoen da muss man sagen ...
Am Abend bin ich dann schoen muede in den Zug nach Lissabon gestiegen. Die Zugfahrt war alledings zum schlafen nur bedingt geeignet :), es ruckelt in so nem Zug einfach doch irgendwie zu doll naja ein bisschen schlaf hab ich doch bekommen und bin dann nach fast 12 Stunden Fahrt hier in Lissabon angekommen.
Waehrend der Fahrt konnte man richtig merken wie es immer waermer wurde und die Landschaft sich veraendert, herrlich!
Die erste schmerzliche Erkenntnis die ich dann beim aussteigen machen musste, Lissabon ist wirklich auf mindestens 7 Huegeln gebaut ;). Ueberall geht es hoch und wieder runter und dann wieder Treppen und enge Gassen etc. wunderschoen scheint es zu sein, wenn man mit ner Menge Gepaeck ein Hostel sucht ist das allerdings alles weniger angenehm.
Das Hostel hab ich dann auch gefunden und es ist wirklich sehr nett. Grosse Aufenthaltsraeume und eine schoene Einrichtung. Mal sehen was sich hier so fuer Leute rumtreiben.
Jetzt muss ich erstmal irgendwie duschen oder aehnliches und dann mach ich mich mal in die Stadt auf und lass mir ein bisschen diese lustige Sprache in die Ohren wehen.
Adeus
Achja eins noch, man sollte sich bei aller Aehnlichkeit von Spanisch und Franzoesisch beim Essen echt in acht nehmen, hier ist wirklich alles anders, sonst bekommt man manchmal ganz andere Sachen als man eigentlich bestellt hat ;).
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