Freitag, 29. August 2008
Die ersten 24 Stunden in einer nicht ganz so fremden Stadt
So, jetzt finde ich sogar die Zeit von den ersten 24 Stunden hier zu berichten. Irgendwie ist schon viel zu viel passiert in dieser kurzen Zeit und ich glaube ich muesste nun mein Glueck fuer die naechsten 2 Jahre aufgebraucht haben ....
Aber langsam.
Die ersten Stunden, Hostel und die Stadt
Nachdem ich gestern dann im Hostel angekommen bin hab ich mich trotz meiner heftigen Muedigkeit dazu durchgerungen zumindest ein wenig in der Stadt rum zu laufen, ich hab mir die Schachbrettartige Baixa angesehen, die zum etwas neuren Teil der Stadtmitte gehoert und voll mit Shops und Restaurants ist. Das rumlaufen dort hat allein schon soviel Spass gemacht das ich wahrscheinlich mit einem fetten Grinsen rumgelaufen bin. Man kann einfach fast an jeder Ecke anhalten und skurrile Haeuser, einen tollen Blick oder eine alte Strassenbahn fotografieren.
Wenn nicht meine Batterien schlapp gemacht haetten waere jetzt glaub ich schon die komplette Speicherkarte voll.Irgendwann konnte ich dann nicht mehr, hab mir unbekanntes aber leckeres Gebaeck gekauft und mich dann nochmal kurz im Hostel pennen gelegt.
Glueck am Abend
Nach dem aufstehen bin ich runter in den grossen gemeinschaftlichen Bereich um dort auf das Eessen zu warten, da hier jeden Abend fuer kleines Geld immer gemeinschaftlich gekocht wird.
Kaum hatte ich mich hingesetzt und angefangen mit einem Maedel zu reden hoerte ich wie hinter mir ueber eine Wohnung geredet wurde. Ich hab mich dann mal umgedreht und es stellte sich raus, das Nicolas (ebenfalls Erasmus Student) von einem der hier arbeitenden Portugiesen einen Freund vorgestellt bekam, der ihm vielleicht bei der Wohnungssuche helfen koennte.
Der Kerl heisst Paul, wohnt hier um die Ecke in einer Wohnungmit 4 Studenten / Praktikanten, die alle 1 Jahr in Lissabon waren und nun wieder ab in die Heimat wollen. Er kommt aus Karlsruhe, war echt locker drauf und hat uns einfach direkt mal mit in die Wohnung genommen. Die Wohnung liegt in Richtung Altstadt, in einem aelteren Haus, mit tollem Blick auf den Tejo. Wir haben dann noch kurz mit ihm geredet und er hat uns einfach mal die Nummer seines Vermieters gegeben. Zurueck im Hostel hab ich den direkt angerufen und er meinte wir sollen doch morgen einfach mal um 12 an der Wohnung sein, es seien noch 2 Zimmer im naechsten halben Jahr frei. Wir waren zwar insgesamt 3 Leute die hier ne Wohnung suchen aber das klang schonmal super.
Abends bin ich dann mit ein paar Leuten hier aus dem Hostel und einem portugiesischen Barkeeper, der hier arbeitet in eine jazzige-Bar gegangen die echt nett war. Wir haben dann dort bisl was getrunken und geredet, am Ende hat uns dann ein portugiesischer DJ mitgenommen wir sind dann quer durch die Stadt mit nem Taxi geduest (wie die hier in den Strassen fahren koennen ist mir auch ein Raetsel). Und in irgend einen wohl recht schicken Club gegangen. In den wir irgendwie durch den DJ umsonst reinkamen :).
Mehr Glueck am Morgen
Gut heut morgen hab ich dementsprechend erstmal bis 10 gepennt und bin um 12 mit Anna zu der Wohnung gegangen. Der Vermieter (uebrigens auch deutscher) erinnerte mich irgendwie an unseren Vermieter in Osnabrueck. Er arbeitet hier an der Uni und ist eigentlich happy solange die Wohnung einfach vermietet ist. Extrem locker drauf hat er uns kurz ein paar Sachen erklaert, meinte dann das wir die 2 Zimmer auch erstmal zu 3 bewohnen koennen damit die dritte Person noch irgendwas suchen kann. Und schwups war er auch schon wieder auf dem Weg nach draussen, hat uns 2 Schluessel in die Hand gedrueckt und fertig. Im Moment ist die Wohnung noch etwas chaotisch bewohnt, von Leuten die Ausziehen, aber ab Montag gibt sich das dann wohl auch so langsam.
Da sitz ich also nun knapp 26 Stunden nach Ankunft hab nen Schluessel in der Hosentasche, und mein Glueck wohl wirklich komplett ausgereizt :).
Aber langsam.
Die ersten Stunden, Hostel und die Stadt
Nachdem ich gestern dann im Hostel angekommen bin hab ich mich trotz meiner heftigen Muedigkeit dazu durchgerungen zumindest ein wenig in der Stadt rum zu laufen, ich hab mir die Schachbrettartige Baixa angesehen, die zum etwas neuren Teil der Stadtmitte gehoert und voll mit Shops und Restaurants ist. Das rumlaufen dort hat allein schon soviel Spass gemacht das ich wahrscheinlich mit einem fetten Grinsen rumgelaufen bin. Man kann einfach fast an jeder Ecke anhalten und skurrile Haeuser, einen tollen Blick oder eine alte Strassenbahn fotografieren.
Wenn nicht meine Batterien schlapp gemacht haetten waere jetzt glaub ich schon die komplette Speicherkarte voll.Irgendwann konnte ich dann nicht mehr, hab mir unbekanntes aber leckeres Gebaeck gekauft und mich dann nochmal kurz im Hostel pennen gelegt.
Glueck am Abend
Nach dem aufstehen bin ich runter in den grossen gemeinschaftlichen Bereich um dort auf das Eessen zu warten, da hier jeden Abend fuer kleines Geld immer gemeinschaftlich gekocht wird.
Kaum hatte ich mich hingesetzt und angefangen mit einem Maedel zu reden hoerte ich wie hinter mir ueber eine Wohnung geredet wurde. Ich hab mich dann mal umgedreht und es stellte sich raus, das Nicolas (ebenfalls Erasmus Student) von einem der hier arbeitenden Portugiesen einen Freund vorgestellt bekam, der ihm vielleicht bei der Wohnungssuche helfen koennte.
Der Kerl heisst Paul, wohnt hier um die Ecke in einer Wohnungmit 4 Studenten / Praktikanten, die alle 1 Jahr in Lissabon waren und nun wieder ab in die Heimat wollen. Er kommt aus Karlsruhe, war echt locker drauf und hat uns einfach direkt mal mit in die Wohnung genommen. Die Wohnung liegt in Richtung Altstadt, in einem aelteren Haus, mit tollem Blick auf den Tejo. Wir haben dann noch kurz mit ihm geredet und er hat uns einfach mal die Nummer seines Vermieters gegeben. Zurueck im Hostel hab ich den direkt angerufen und er meinte wir sollen doch morgen einfach mal um 12 an der Wohnung sein, es seien noch 2 Zimmer im naechsten halben Jahr frei. Wir waren zwar insgesamt 3 Leute die hier ne Wohnung suchen aber das klang schonmal super.
Abends bin ich dann mit ein paar Leuten hier aus dem Hostel und einem portugiesischen Barkeeper, der hier arbeitet in eine jazzige-Bar gegangen die echt nett war. Wir haben dann dort bisl was getrunken und geredet, am Ende hat uns dann ein portugiesischer DJ mitgenommen wir sind dann quer durch die Stadt mit nem Taxi geduest (wie die hier in den Strassen fahren koennen ist mir auch ein Raetsel). Und in irgend einen wohl recht schicken Club gegangen. In den wir irgendwie durch den DJ umsonst reinkamen :).
Mehr Glueck am Morgen
Gut heut morgen hab ich dementsprechend erstmal bis 10 gepennt und bin um 12 mit Anna zu der Wohnung gegangen. Der Vermieter (uebrigens auch deutscher) erinnerte mich irgendwie an unseren Vermieter in Osnabrueck. Er arbeitet hier an der Uni und ist eigentlich happy solange die Wohnung einfach vermietet ist. Extrem locker drauf hat er uns kurz ein paar Sachen erklaert, meinte dann das wir die 2 Zimmer auch erstmal zu 3 bewohnen koennen damit die dritte Person noch irgendwas suchen kann. Und schwups war er auch schon wieder auf dem Weg nach draussen, hat uns 2 Schluessel in die Hand gedrueckt und fertig. Im Moment ist die Wohnung noch etwas chaotisch bewohnt, von Leuten die Ausziehen, aber ab Montag gibt sich das dann wohl auch so langsam.
Da sitz ich also nun knapp 26 Stunden nach Ankunft hab nen Schluessel in der Hosentasche, und mein Glueck wohl wirklich komplett ausgereizt :).
Labels: Lisboa
15:33
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